Dr. med. Klaus Storck

Klaus Storck

Geboren am 12.11.1964 in Marl,
verheiratet seit 1991
mit Dr. med. dent. Andrea Storck, geb. Gaiser,
4 Kinder (Jahrgänge 1994 bis 2004)

1984 – 1987    Studium der Musik (Violine bei Gudrun Schaumann am Richard-Strauss-Konservatorium München)

1986 – 1991  Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München

1992-1993 Arzt im Praktikum am Klinikum Großhadern in der Kardiologie (Prof. Dr. med. G. Riecker) und Nephrologie (Prof. Dr. med. H. J. Gurland)

1993-1994 Assistenzarzt an der Medizinischen Poliklinik der LMU München (Prof. Dr. med. D. Schlöndorff) in der Nephrologie, Stoffwechselambulanz, HIV-Ambulanz

1994-1999 Assistenzarzt in der 1. Medizinischen Abteilung am Rotkreuz-Krankenhaus München (Prof. Dr. med. Th. v. Arnim)

ab 1996 Aufbau eines Schlaflabors am Rotkreuz-Krankenhaus

1997 Promotion bei Prof. Dr. med. J. Groh im Institut für Anästhesiologie der LMU München über „Qualitätskontrolle und Vorhersage des Transfusionserfolges von Thrombozytenkonzentraten“

1999 Anerkennung als Facharzt für Innere Medizin

1999 – 2002 Assistenzarzt in der pneumologischen Fachklinik München-Gauting (Prof. Dr. med. K. Häussinger)

2002 Anerkennung der Teilgebietsbezeichnung Pneumologie

2002 – 2003 Oberarzt in der 1. Medizinischen Abteilung am Rotkreuz-Krankenhaus München (Prof. Dr. med. Th. v. Arnim), seit 2002 Leiter des Schlaflabors

2003 Niederlassung als fachärztlicher Internist im Teilgebiet Pneumologie in München

2004 Anerkennung  der Zusatzbezeichnung „Somnologie“ durch die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und  Schlafmedizin